Vorwort

Hallo liebe Propheteans!

Ich melde mich zurück aus der Entwicklungsschmiede und kann euch einige, neue Infos zu Shattered Prophecy präsentieren.
Mit großes Schritten geht es weiter auf die Beta zu, doch die letzten Monate waren alles andere als ein Zuckerschlecken.
Wie für viele Designer, kam für mich der Moment an dem man alle bisherigen Features noch einmal genau unter die Lupe nimmt und sich entscheiden muss, was im Spiel bleibt und was nicht. Hauptkriterium hierfür sollte die Designvision sein, doch wie so häufig war diese bei mir eher ein intuitives Konstrukt. Ich wusste, welche Ziele ich mit Shattered Prophecy erreichen wollte, aber diese zu kommunizieren stellte mich vor eine größere Herausforderung als gedacht. Eigentlich absurd, wenn man bedenkt, wie lange und intensiv man an einem Projekt arbeitet und jeden kleinen Winkel zu kennen glaubt.
Ich stellte mich also der Aufgabe, auszuformulieren worum es genau in Shattered Prophecy geht und welche Ziele Spieler und Erzähler verfolgen.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass das kein leichtes Unterfangen war: Shattered ist anders als viele modernere Rollenspiele nicht darauf ausgelegt lediglich ein so eng wie möglich gefasstes Setting zu bespielen. Sicher, dieses aktuell so beliebte Design hat seine Gründe. Das Kernargument ist die Fokussierung des gesamten Systems auf eine spezifische Spielerfahung um diese zu perfektionieren. Doch für meine Vision war das völlig ungeeignet. Stattdessen verlangt sie geradezu danach, das Gegenteil zu tun. Die Charaktere sind nicht alle Soldaten oder Herrscher oder Bauern einer gewissen Fraktion mit einem klar formulierten Feind in einem klar vorgebenen Ausschnitt der fiktiven Welt. Denn besonders der Perspektivwechsel, sowohl in sozialen Stand, als auch Nation und Interessensgruppe, sowie eine inhaltliche Flexibilität der Erzählung sind eine unabdingbare Grundvoraussetzung für das Funktionieren des Spiels und die Erreichung seiner Ziele. Daraus entstand jedoch bei weitem kein Universalrollenspiel, wenngleich jedoch ein Spiel, welches viel Wert auf die kooperative Ausgestaltung Agryppas und seiner Geheimnisse wert legt.

Wer schon einmal versucht hat, die Ziele seines Rollenspiels zu definieren, kennt die enorme Herausforderung, vor der man plötzlich steht. Nicht, dass man bislang völlig im Dunkeln getappt sei und einfach drauf losentwickelt hätte. Unterbewusst war mir klar, worum es geht und was alles verbindet, aber nun war es an der Zeit, die richtigen Worte zu finden. Klarheit zu schaffen. Für mich, für die Auswahl der geeigneten Features, für zukünftige Spieler und möglicherweise auch für Verlage (wer weiß, was die Zukunft bringt).

Für diejenigen, die mich aus dem Pen & Podcast kennen, ist es nichts neues, dass ich mich gerne mit der Theorie hinter Rollenspielen auseinandersetze. Eine tiefgreifende Recherche und Auseinandersetzung mit der Theorie war für mich unabdingbar, um an diesen Punkt anzukommen. Ron Edwards würden sicher die Zehnägel hochrollen, wenn ich behaupte, dass ich mit Shattered Prophecy, in der Retrospektive betrachtet, tatsächlich versuche Gamismus, Simulationismus und Narrativismus zu harmonisieren. Doch genau das ist Shattered Prophecy. Ob es jedermanns Geschmack ist, ist eine andere Frage. Doch als Designer ist einer der ersten Erkenntnisse, dass man es nicht jedem Recht machen kann und Shattered ist mit seinen komplexen Erzählungen, düsteren Setting, surrealen Mindfuck-Ansatz und kompetetiven Charakter mit Sicherheit keine Ausnahme. Was mir bei meinem Designprozess jedoch wichtig ist, ist das ich das Spiel erschaffe, welche ich immer spielen wollte. Und das ist mir gelungen.

Die Features stehen und die letzten Entwicklungsschritte laufen an. Das bedeutet zwar nicht, dass ich nicht noch dutzende Ideen für kommende Features hätte und nicht auch das ein oder andere, zwar tolle, aber nicht zielführende Feature hätte streichen müssen, aber ich habe nun einen deutlich schärferen Filter, wenn es um die Beurteilung von Spielelementen geht. Und es hat sich ausgezahlt: Shattered Prophecy ist nun genau das, was es in meiner Vision sein sollte.
Doch damit nicht genug: Mir ist es wichtig, euch, die ihr mir so treu auf meinem Weg folgt und mich immer wieder motiviert, dass Ergebnis dieses Prozesses zu präsentieren und vielleicht auch bei euch für noch mehr Klarheit über Shattered Prophecy, was es ist, was es bietet und was es will, zu verschaffen.
Ich werde nun vor allem auf die Ziele von Spielern und Erzähler eingehen. Konkrete Regelvorstellungen wird es zu einem späteren Zeitpunkt geben, wenn ich diese zu meiner (zugegebenermaßen perfektionistischen) Zufriedenheit getestet habe.

Doch nun genug des Vorworts. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und freue mich natürlich wie immer über euer Feedback!

Euer Maurizio

 

Einführung

Es ist bereits einmal geschehen – und es wird wieder geschehen. Die Welt ist dazu bestimmt, unterzugehen. Nicht durch die korrumpierende Hand der Natur oder manipulierenden Wege der alten Götter, sondern durch das brennende Chaos einer erbarmungslosen Bestie: Dich.

Willkommen Gebrandmarkter, Vorbote, Protagonist der letzten Tage.

Dies ist keine Geschichte über Ruinen und Hungersnöte. Keine Geschichte über flammende Himmel und verbrannte Erde. Die Welt endet nicht durch den Verfall der Zivilisation, sondern durch ihren Höhepunkt. Wie ein glanzvoll formvollendetes Gemälde auf einer verrotteten Staffelei. Denn die glorifizierten Fortschritte der Wissenschaft, Kunst, Philosophie und Gesellschaft sind nichts weiter als eine langsam ausbrennende Kerze für die wahren, finsteren Instinkte der Menschheit.

Doch vielleicht bist du anders. Vielleicht findest du einen neuen Weg, diese Farce am Leben zu halten und deine verschlungene Gattung in ein neues Zeitalter zu führen – doch nicht ohne ihr Blut an deinen Händen. Ein reines Gewissen wird dich nicht vor deinen Brüdern und Schwestern schützen. Das Schaf muss lernen, Wölfe zu reißen – und sei es nur, um zu beweisen, dass nicht alle Menschen Wölfe waren.

Doch jenseits des Wesens der Menschheit existiert eine Kraft, die durch das Chaos einen anderen, okkulten Pfad beschreitet. Geboren unter jenen, mit denen sie nichts als die Haut an ihren Knochen teilen, sind sie vielleicht die letzte Hoffnung dieser von den Göttern verratenen Schöpfung. Während Politik, Krieg und Geld die Herzen der Menschheit regieren, suchen der Prophet und sein Gefolge nach einer Bestimmung in den verborgenen Pfaden des Mythos‘. Zeit und Raum, Trug und Wahrheit, Gut und Böse zerbersten zu einem Splittermeer, durch das nur die Auserwählten zu navigieren vermögen und an dessen fernen Ufern vielleicht die ersehnte Lösung liegt..

 

..Hoffnung.

Worum geht es eigentlich?

Obwohl der stark kompetitive Charakter in Shattered Prophecy es vermuten lässt, existiert keine Gewinnkondition per se. Dennoch besitzt das Spiel gewisse Ziele, die von den Spielern (einschließlich des Erzählers) verfolgt werden. So mag es abseits von dem befriedigenden Gefühl, das Blut seiner Feinde an den eigenen Händen zu haben, zwar keinen wahren Sieger geben, aber eine gemeinsame Verfolgung und Interesse an den hier formulierten Zielen lassen letztlich alle Mitspieler eine großartige (wenngleich düsterere) Erfahrung miteinander teilen, wie sie nur Rollenspiele hervorbringen können. Zudem bieten diese Ziele einen guten Überblick über die Spielinhalte und erleichtern die Entscheidung, ob man es wirklich wagen sollte, in die unheimliche Welt von Shattered Prophecy einzutauchen.

Navigiere durch eine brutale und korrupte Gesellschaft

Agryppa ist kein Ort für schwache Persönlichkeiten. Neben den mannigfaltigen Gefahren, die die finstere Natur des Menschen bereithält, warten auch unbekannte Alpträume in den Schatten der Welt, um ihre eignen, okkulten Pläne umzusetzen. Ziel der Protagonisten der letzten Tage ist es, einen sicheren Pfad durch den Wahnsinn der Welt zu suchen und nicht den Verstand oder gar ihr Leben zu verlieren. Nur wer weise genug ist, zu erkennen, wann er anderen vertrauen und Bündnisse eingehen kann, seien sie für immer oder nur von kurzer Dauer, wird den kommenden Sturm überstehen.

Entdecke deine Bestimmung

Jeder Charakter hat das Potenzial, eine Bestimmung im großen Tanz des Untergangs zu besitzen. Etwas, das über das Ansammeln von Macht und Wissen oder das bloße Überleben selbst hinaus einen Sinn ergibt. Diese Bestimmung steht im Zusammenhang mit den geheimnisvollen Mysterien des Shattered Prophecy-Universums. Einen Anspruch auf eine Bestimmung gibt es nicht, wer nicht nach ihr sucht, wird sie nicht finden. Manch einem genügt es, sich die Welt mit profaner Macht untertan zu machen, und wer weiß – vielleicht ist genau das dann seine Bestimmung. Schließlich glauben manche, selbst ihres Glückes Schmied zu sein.

Erschafft, formt und zerstört die Welt

Agryppa hat zwar eine Vergangenheit, aber die Zukunft liegt in euren Händen und nichts ist ihr heilig.
Neben einfachen Bürgern, Helden, Gnostikern (Magiern) und Soldaten übernehmt ihr die Rollen mächtiger Herrscher und könnt euer Reich im politischen Konflikt mit anderen, ebenfalls von Spielern gespielten Herrschern formen und führen. Kein Charakter und keine Nation ist sicher! Ein schlechter Herrscher wird sein Reich untergehen sehen, während die Sieger neue Reiche auf seinen zertrümmerten Knochen erbauen werden.
Shattered Prophecy gibt euch zudem alles, was ihr braucht, um als Spieler jede Nation und Religion mit von euch geschaffener Kultur, Hintergrund und einzigartigen Verhaltensweisen weiter auszugestalten. Eure Entscheidungen haben konkreten Einfluss sowohl auf das Spiel als auch auf den Charakterbau für die Charaktere eurer Nation. Schafft eure eigene, ganz individuelle Version Agryppas!

Erforsche den Mythos

Entwickle wilde Theorien über den verborgenen Hintergrund der Welt. Als wenn die mondänen Konflikte nicht katastrophal genug wären, wartet in den dunkelsten Ecken eine ganz andere Art von Bedrohung. Doch nur wenige Auserwählte wissen um diese verborgenen Geheimnisse und sind wahnsinnig genug, ihnen zu folgen. Wie in einem gewaltigen Puzzle enthüllt die fortlaufende Geschichte immer neue Details über einen sich dem normalen Verstand entziehenden Mythos.
Auf der Jagd nach immer komplexer werdenden Fragen und Antworten begeben sich die Charaktere (und mit ihnen die Spieler) an Orte, die ihnen Magen und Verstand umdrehen werden. Während ihr Puzzlestück um Puzzlestück neue Theorien über das Universum, die Welt und die Götter aufstellt, wird alles, was ihr für wahr gehalten habt, in Frage gestellt werden.
Während Spieler die profane Welt nach ihren Wünschen formen, gewährt Shattered Prophecy dem Erzähler alle Werkzeuge, die benötigt werden, um einen eigenen Mythos zu erschaffen, dessen surreale Natur sich in Form von raum- und zeitdehnenden Erkenntnissen, Göttern und Orten offenbaren.

Führe den geheimen Krieg

Unerkannt und geheimnisvoll wandern Propheten unter den Menschen. Ihre Ziele unterscheiden sich massiv von denen anderer Charaktere. Die meisten Protagonisten erfahren erst im Laufe des Spiels, ob es sich bei ihnen um einen Propheten handelt. Ab diesem Moment wandelt sich ihr Leben radikal: Während weltliche Macht und der Wettstreit um Lehen, Reichtum und Soldaten fortan keine Rolle mehr spielt, müssen sie stattdessen einen uralten Ritus vollziehen, der zunächst die Suche nach ihrem Gefolge vorsieht und drei Charaktere mit zuvor unterschiedlichen Interessen aneinander binden wird. Sind erst einmal Prophet, Erzengel und Messias vereint, eröffnen sich die wahren Kräfte der Trinität. Ab dann beginnt der geheime Krieg gegen andere ihresgleichen, der sowohl auf der metaphysischen als auch auf der weltlichen Ebene ausgefochten und an dessen Ende der Sieger über das Schicksal der Götter und der Welt Gericht halten wird.

Das Ende der Welt. Ein kooperatives Unterfangen.

Machen wir uns nichts vor: Im wahren Leben mögt ihr Freunde sein, in diesem Spiel seid ihr es nicht unbedingt. Es wird der Tag kommen, an dem ihr hämisch triumphierend über dem Leichnam eines anderen Spielercharakters thront und es wird der Tag kommen, an dem er sich bei euch rächen wird. Nicht, weil er euch als Spieler nicht verzeiht oder seine Rachegelüste auf neue Charaktere projiziert, sondern weil die Welt es von euch fordert. Um zu verstehen, weshalb ein Aufeinandertreffen unausweichlich zu sein scheint, müssen wir tief in die Eingeweide der grundlegenden Mechanik des Lebens auf Agryppa eintauchen.

Der Weg des Spielers: Entscheide und lebe mit den Konsequenzen

Einer der Kernaspekte von Shattered Prophecy ist das Damoklesschwert, das zu jeder Zeit über der Welt hängt. Sie ist noch nicht untergegangen, im Gegenteil: Die meisten Erzählungen lassen zu Beginn nicht einmal vermuten, dass das Ende näher ist als man glaubt. Agryppa scheint zwar verdorben und korrupt zu sein, Menschen mögen Mächte und Kräfte nutzen, die sie weder verstehen noch kontrollieren können, aber die Welt steht keineswegs offenkundig am Rande des Abgrunds.
Doch nun kommen die Spieler zum Einsatz: Sie übernehmen unter anderem die Rollen mächtiger Herrscher und Vertreter großer Ideale mit einander entgegengesetzten Interessen. Ein typischer Konflikt in Shattered Prophecy ist die Abwägung zwischen der Durchsetzung ihrer Ziele und der unvorhersehbaren Konsequenzen, die sich daraus ergeben können. Dies gilt nicht nur für Herrscher, sondern beginnt im ganz Kleinen und zieht sich bis an die Spitze der Hackordnung. Jede Entscheidung kann jeden beeinflussen.

Lässt du jeden Affront unbeantwortet, wird die Welt dich verschlingen, doch reagierst du auf jeden, wirst du die Welt verschlingen.

Wirst du einen sadistischen Psychopathen an der Macht lassen oder ihn gewaltsam vom Thron stoßen? Welche Konsequenzen hat dies für die Weltordnung? Entsteht hierdurch vielleicht eine noch viel alptraumhaftere Situation?

Es ist außerordentlich reizvoll, die einem zur Verfügung stehende Macht, sei sie nun mondän oder gnostisch, für die Erreichung der eigenen Ziele zu nutzen oder sein romantisches Ideal einer besseren Welt zu verraten. Doch birgt jede Entscheidung die Gefahr von unvorhersehbaren Konsequenzen, denn die Faktoren in dieser Gleichung sind deine Mitspieler.

Gewalt führt zu Gegengewalt. Nur wenn einer von ihnen bereit ist, in dieser Kette von Ereignissen Gleiches nicht mit Gleichem zu vergelten, ist der Teufelskreis möglicherweise gebrochen. Doch wer hat schon die Weitsicht und will Erniedrigung, Misshandlung und Lebensgefahr erdulden, selbst wenn eine „falsche“ Entscheidung den friedvollen Fortbestand der Welt bedroht?

Der Weg des Erzählers: Charaktere und Handlungsstränge verbinden, konfrontieren und reizen

Es ist die Aufgabe des Erzählers, auch nicht direkt von der Situation betroffene Charaktere die Auswirkungen der jeweiligen Entscheidungen eines anderen Charakters spüren zu lassen. Wie diese jedoch wiederum auf solche Entscheidungen reagieren, ist ihnen überlassen.

Ein Beispiel: Nehmen wir an, ein Herrscher (Spieler) benötigt dringend eine wirtschaftliche Ressource, die es nur in einem fremden Land gibt. Der Herrscher dieses fremden Landes (anderer Spieler) weigert sich jedoch aufgrund der gemeinsamen Vergangenheit, diese Ressource zu handeln. So entscheidet sich der Herrscher in Not, einen Krieg gegen das fremde Land auszurufen.
Der Erzähler erschuf hierfür die Rahmenbedingen: Er brachte einen Konflikt in die Situation (die Ressource und die gemeinsame, nicht gerade rosige Vergangenheit) und reizte somit die Spieler zu einer Reaktion. In manchen Fällen treten andere  Nebencharaktere, z. B. Berater der Herrscher oder protestierende Gilden, auf, die die Situation noch weiter verschärfen. Es muss eine Entscheidung her.
Doch egal, wie diese ausfällt –  nun beginnt die wahre Arbeit und das Ziel des Erzählers: Chaos.

Wen betrifft die Entscheidung und wie betrifft sie diese? Welche neuen Konflikte entstehen hierdurch, die wiederum Entscheidungen fordern? Mit wachsender Protagonistenzahl wird dieses Gewebe immer komplexer und immer unvorhersehbarer – ganz zu Schweigen davon, wenn der Mythos und Propheten beginnen, sich in die Geschicke der Sterblichen einzumischen und Entscheidungen eine metaphysische Dimension annehmen.

Dies ist der Puls, der die Welt in die Knie zwingen wird.

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Über den Autor

Maurizio ist Marketingmanager, Hobbyfotograf und leidenschaftlicher Spielleiter. Er arbeitet als Leaddesigner an Shattered Prophecy und ist für die Entwicklung, das Design und die Vermarktung des Spiels verantwortlich. In Köln geboren und aufgewachsen studierte er dort Wirtschaftspsychologie, Germanistik, Philosophie und Game Design sowie Marketing- und Medienmanagement in Düsseldorf. Gemeinsam mit Djordje Atlialp gründete er Digilogue Studios, um innovative Rollen-, Karten- und Brettspiele mit "smarter" Unterstützung zu entwickeln. Seine Vorliebe für düstere Settings, David Lynch-Filme und H.P. Lovecraft haben ihn maßgeblich in seinen Werken inspiriert.

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